Der richtige Schrank fürs Wohnzimmer

Der Schrank, wie wir ihn heute kennen, hat sich aus Kastentruhen entwickelt, die irgendwann aufrecht aufgestellt wurden, um sich bei der Suche nach einem bestimmten Gegenstand nicht immer weit nach unten bücken zu müssen.

Von der Kirche in den Privathaushalt

Zunächst wurden diese Truhen fast ausschließlich in den Kirchen genutzt, um sakrale Gegenstände aufzubewahren und vor Staub und anderen Einflüssen zu schützen. Schmuckvoll verziert, waren die Schränke selbst schon kleine Kunstwerke, wobei sich die wahren Schätze natürlich in ihrem Inneren befanden. Und auch im privaten Gebrauch fanden die mannshohen Schränke schnell großen Anklang, da sie im alltäglichen Umgang sehr viel praktischer waren, als ihre Vorgänger, die Truhen. Um das Möbelstück an die vorhandene Einrichtung anzupassen, wurden die Schränke kunstvoll gestaltet und zu einem wahren Blickfang im Raum.

Der Schrankkauf heutzutage

Auch heutzutage legen die meisten Kunden beim Kauf eines neuen Schrankes nicht bloß Wert auf seine Praktikabilität, sondern auch auf seine Optik. Unterschiedlichste Materialien und Designs erlauben es, selbst die extravagantesten Wünsche erfüllen zu können. Auf www.tischfabrik24.de werden Modelle in den unterschiedlichsten Variationen angeboten, wobei ein großes Augenmerk auf eine originelle Optik gelegt wird.

So wird der Wohnzimmerschrank „Shack“ beispielsweise aus den Holzlatten südamerikanischer Hütten gefertigt. Diese waren dem Abriss geweiht, bevor sich Designer dazu entschlossen, das alte und durchaus beanspruchte Holz für ihre Kollektion zu nutzen. Diesem soll man durchaus die „Spuren“ seines früheren Lebens ansehen, weshalb die einzelnen Latten kaum bearbeitet werden, bevor sie zu einem Wohnzimmerschrank „Shack“ verarbeitet werden. So darf es den Käufer nicht verwundern, dass sich die einzelnen Bestandteile des Schrankes farblich zum Teil stark voneinander unterscheiden oder dass man kleinen Rissen, Astlöchern oder Farbresten auf der Oberfläche begegnen wird.